Wer die Kaufkraft seines Geldes vor der 8%igen Inflation schützen möchte, kommt um ein erstklassiges Investment mit mehr als einer 8%igen Rendite p.a. nicht herum!
Was würden Sie sagen, wenn Ihnen jemand von einer Möglichkeit erzählt, die nicht nur Ihnen Vorteile verschafft, sondern gleichzeitig auch die Lebensqualität einer anderen Person verbessert bzw. dieser Person einen würdigen Lebensabend sichert?
Eine Direktinvestition in US-Life Settlements.
Aber wie schneiden US-Life-Settlements im Vergleich zu Aktien, Banken und Edelmetallen ab? Die folgende Grafik gibt Ihnen einen klaren Überblick über die jeweiligen Stärken und Schwächen.
INVESTIEREN AUCH SIE, wie Warren Buffett und Bill Gates in den US-ZWEITMARKT FÜR LEBENSVERSICHERUNGEN
Die Grafik zeigt, wie US-Life-Settlements im Vergleich zu Banken, Aktien und Edelmetallen abschneiden. Besonders in den Kategorien Sicherheit, Rendite, Inflationsschutz und Vermögensschutz überzeugt diese Anlageform mit klaren Vorteilen. Ohne Börsen- oder Kursrisiko, ohne laufende Gebühren und mit garantierten Auszahlungsaussprüchen bietet sie eine attraktive Alternative für langfristige Investoren.
Chancen und Risiken im Überblick
US-Life-Settlements bieten eine starke Kombination aus Stabilität und Rendite. Doch wie bei jeder Investition gibt es auch hier Risiken, etwa durch längere Laufzeiten oder regulatorische Änderungen. Deshalb ist eine fundierte Beratung essenziell, um eine auf Ihre Ziele abgestimmte Entscheidung zu treffen.
Die beiden Grafiken zeigen die jährlichen Renditen aus US-Life-Settlements und verdeutlichen sowohl die durchschnittlichen Erträge als auch die schwächste Performance einzelner Policen.
Die erste Grafik stellt die durchschnittlich erzielten Renditen aller in dem Jahr fällig gewordener Policen pro Jahr dar und verdeutlicht das Potenzial dieser Anlageklasse.
Die zweite Grafik zeigt die jeweils schlechteste Rendite pro Jahr einer einzelnen Police im selben Zeitraum, um ein realistisches Bild möglicher Schwankungen zu geben.
Das Risiko der falschen Lebenserwartungsprognose
Bei US-Life-Settlements steht die Höhe der Auszahlung fest, nicht jedoch der Zeitpunkt. Dieser hängt von der tatsächlichen Lebensdauer der versicherten Person ab. Die Prognose zur Lebenserwartung basiert auf statistischen Berechnungen und medizinischen Gutachten, bleibt jedoch immer eine Schätzung. Individuelle Gesundheitsverläufe, medizinischer Fortschritt oder neue Behandlungsmöglichkeiten können dazu führen, dass der Versicherte länger lebt als ursprünglich erwartet.
In einem solchen Fall verzögert sich die Auszahlung, und der jährliche Ertrag fällt niedriger aus als prognostiziert. Zudem können zusätzliche Prämienzahlungen erforderlich werden, um den Versicherungsschutz aufrechtzuerhalten. Die Rendite wird somit erst nach Eintritt des Versicherungsfalls endgültig bestimmt. Eine sorgfältige Analyse und Diversifikation innerhalb des Portfolios können helfen, dieses Risiko zu steuern.
Fehleinschätzung der Lebenserwartung
Die Prognose der Lebenserwartung erfolgt durch unabhängige, lizenzierte medizinische Gutachter, die auf die Analyse von Gesundheitsdaten spezialisiert sind. Trotz ihrer Fachkompetenz besteht immer ein Restrisiko, dass die versicherte Person länger lebt als erwartet.
Zur Absicherung erfolgt vor dem Policenkauf eine externe Plausibilitätsprüfung durch deutsche oder schweizerische Mediziner. Zudem kann jeder Kunde das Gutachten von einem Arzt seines Vertrauens überprüfen lassen, um eine fundierte Entscheidung zu treffen.
Zusätzliche Prämienzahlungen
Sollte der Versicherte länger als die prognostizierte Lebenserwartung plus zwei Jahre leben, kann der Erwerber zur anteiligen Weiterzahlung der Prämien verpflichtet werden. Erfolgt keine Zahlung, erlischt die Police, und der Anspruch auf die Todesfallleistung sowie das investierte Kapital gehen verloren. In einigen Fällen kann der Erwerber auch für die Prämien säumiger Mitinvestoren aufkommen, erhält dafür jedoch eine angemessene Entschädigung bei Fälligkeit. Um das Risiko zu minimieren, werden zusätzlich 24 Monate an Prämien eingeplant.
Insolvenzrisiko
Es besteht die Möglichkeit, dass die Versicherungsgesellschaft zahlungsunfähig wird und somit außer Stande ist, ihren Verpflichtungen nachzukommen. Viele U.S.-Bundesstaaten haben Einlagensicherungsfonds gebildet, um Verpflichtungen von Versicherern bei Zahlungsunfähigkeit zu erfüllen. Das Risiko ist höchst gering, dass ein Versicherer in eine Lage gerät, seinen Verpflichtungen nicht nachkommen zu können und keine Mittel aus staatlichen Einlagensicherungsfonds zur Verfügung stehen.
In einem solchen Falle könnte der Erwerber die gesamte Auszahlungsleistung oder Teile davon verlieren. Zur Risikominimierung erwirbt man nur Policen von Versicherungsunternehmen mit einem hervorragenden Rating (B+ oder besser) von einer der bekannten Rating Agenturen, wie z. B. AM Best, Standard & Poors etc.
Währungsrisiko und Verfügbarkeit
Die Investition sowie die Auszahlung im Todesfall erfolgen in U.S.-Dollar. Da der Wechselkurs bei Fälligkeit nicht vorhersehbar ist, existiert ein Währungsrisiko für Investoren, die die Auszahlungssumme in eine andere Währung konvertieren wollen.
Bezugsrechte bzw. Bezugsrechtsanteile an Zweitmarktpolicen sind vor Eintritt des Versicherungsfalls nicht veräußerbar. Die eingesetzten Mittel sind so lange gebunden, bis zum Versicherungsfall.
Rücktrittserklärung
Nach US-Recht haben Versicherte ein Recht zum Rücktritt nach Verkauf ihrer Police. (Diese Frist variiert von Staat zu Staat und beträgt zwischen 3 und 60 Tagen). Wenn dies ausgeübt wird, hat der Versicherte sämtliche erhaltene Gelder für die Police im Austausch mit der Police zurückzuzahlen.
Wird das Rücktrittsrecht ausgeübt, erhalten die Investoren ihre Gelder zurück. Rücktritte treten häufiger ein bei Policen mit kurzer als mit längerer Lebenserwartung.
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Zur Historie
Der Verkauf von Lebensversicherungspolicen in den USA existiert seit über 110 Jahren. 1911 entschied der US-Supreme Court im Verfahren Grigsby gegen Russel über die Rechtmäßigkeit des Verkaufs von Lebensversicherungen und legte so den Grundstein für die Entwicklung und den Handel mit US-Lebensversicherungspolicen.
Starinvestor Warren Buffett tätigte seine Erstinvestition im Jahr 2002 in US Life Settlements, 2013 gehörte Berkshire Hathaway zu den bedeutenden Käufern von Lebensversicherungspolicen, welche ihr Life-Settlement-Portfolio um eine weitere Investition um 300 Mio. USD erweiterte.
Ohne Börsenrisiko
Ein US-Bürger entscheidet sich seine Lebensversicherungspolice zu kündigen. Die Motivation könnte darin liegen, dass die vormals begünstigte Person bereits verstorben ist und er die Prämien für diese Police nicht länger aufbringen möchte. Die Investoren einer Police stellen den Policenankaufspreis inkl. der künftigen Prämienzahlungen und erhalten im Versicherungsfall die garantierte Versicherungssumme ausbezahlt.
Eine krisensichere Investition
• börsenunabhängig
• garantierte Versicherungsleistung
• ohne AGIO, ohne Managementgebühren (da kein Fonds)
• Beliebte Anlageform von institutionellen Investoren, Großbanken und z. B. der Zurich.
• Im Übrigen, auch ein interessanter Investor dieser Anlageklasse ist die Deutsche Vereinigung der evangelischen Kirche. Diese beteiligte sich pro Jahr an ca. 150 bis 200 Policen!
Wie groß ist der Markt der US Life Settlements?
Es gibt jährlichen ca. 4.000 Policen mit einer durchschnittlichen Summe von rund 1,5 Mio. US-Dollar, die über den Sekundärmarkt ihren Weg an den Kapitalmarkt finden. Das pro Jahr generierte Life Settlement Nominalvolumen (Face-Value) beträgt somit ca. 3,5 bis 5 Mrd. US-Dollar. Gleichzeitig werden bestehende Policen im etwa doppelten Umfang unter Investoren gehandelt.
Aktuell werden Policen im Wert von monatlich 1 Milliarde USD bewertet.
Harvard Business School:
"Im letzten Jahrzehnt hat sich die Life Settlement Branche äußerst positiv entwickelt. Dies war teilweise auf eine Reihe von Gesetzen zurückzuführen, die verabschiedet wurden, um den Weg für Life Settlements als Mittel zur Finanzierung von Langzeitpflegekosten zu ebnen. Es wurde eine Forschungsstudie veröffentlicht, die belegte, dass Life Settlements sowohl für Versicherungsnehmer als auch für Investoren vorteilhaft sind. Die Studie ergab, dass Versicherungsnehmer eine schätzungsweise viermal höhere Zahlung als den Rückkaufswert erhalten haben. Anleger erzielten eine durchschnittliche Rendite von 12,5 % auf ihre Life Settlements über den untersuchten Zeitraum von 10 Jahren."
Wharton University of Pennsylvania:
„Die Anlageklasse Life Settlement ist ein lohnendes Thema der Analyse, weil die Unkorreliertheit des Life Settlement als Basiswert mit traditionellen Finanzinstrumenten ein wichtiges Investitions- und Risikominderungsinstrument darstellt.“
London Business School:
Life Settlements sind eine WIN-WIN Situation für Versicherte und Investoren!
Narayan Naik, Professor of Finance, der London Business School, sagt: “Die Erkenntnisse deuten darauf hin, dass der Life Settlement Markt erheblich dazu beigetragen hat, das Wohlergehen von Versicherungsnehmern zu verbessern, die ihre Lebensversicherungspolicen auf dem Sekundärmarkt verkauft haben, anstatt sie zu stornieren.
Die Studie ergab auch, dass die durchschnittliche erwartete Rendite für qualifizierte, institutionelle Anleger, die eine große Auswahl an Life Settlements kauften, 12,5 % pro Jahr betrug, was 8,4 % über den Renditen von Staatsanleihen lag. In den letzten Jahren ist der Studie zufolge die durchschnittliche erwartete Rendite erheblich gestiegen und lag 2011 bei 18,3 % pro Jahr, was etwa 15,9 % über den Renditen von Staatsanleihen lag.“
Die UN, die sich weltweit für Menschenrechte einsetzt, hebt in ihrem Lehrbuch „Die Prinzipien des verantwortlichen Managements“ die Vorteile von US-Life-Settlements hervor. Früher war eine Lebensversicherung ein Einwegprodukt – wurde sie nicht mehr benötigt, endete der Vertrag ersatzlos, und der Versicherungsnehmer zahlte eine kleine Gebühr.
Heute hingegen entsteht eine Win-Win-Situation: Versicherungsnehmer haben die Möglichkeit, ihre Police zu verkaufen und erhalten dafür einen fairen Preis, während Investoren von attraktiven Renditen profitieren.
Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Investmentmöglichkeiten prüfen!
Wir bieten keine Steuerberatung an!
Der Erwerb von Versicherungs-Bezugsrechten und die damit verbundenen Auszahlungsleistungen im Todesfall unterliegen dem jeweiligen nationalen Steuerrecht.
Vertriebspartner der KIK Smart Asset Vertriebsgesellschaft mbH sind nicht befugt, künftige Erwerber von Versicherungs-Bezugsrechten steuerrechtlich zu beraten. Künftige Erwerber werden dringend gebeten, ihre eigenen Steuerberater zu eventuellen steuerlichen Auswirkungen des Kaufs zu befragen.